Diese erreichen zusammen ca. 190 kWp Leistung, genug um z.B. die Astrid-Lindgren-Schule tagsüber autark zu versorgen.
Gekostet haben die Anlagen ca. 270 TEuro, wovon die Stadt Mölln ca. 180 TEuro als Fördermittel (Förderprogramm: „Richtlinie zur Umsetzung des Landesprogramms zur Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien im Strom- und Wärmebereich im Zusammenhang mit Schulbaumaßnahmen“) erhalten hat. Der Eigenanteil für die Stadt Mölln beträgt somit ca. 90 TEuro.
Größe der Anlagen:
- Marion-Dönhoff-Gymnasium 90,3 kWp (210 Module)
- Astrid-Lindgren-Schule 33,7 kWp (76 Module)
- Till-Eulenspiegel-Schule 67,09 kWp (156 Module)
Die Till-Eulenspiegel-Schule und die Astrid-Lindgren-Schule arbeiten als eine gemeinsame Anlage.
Die Idee und Abwicklung des Projekts lief über den Fachdienst Immobilien des Fachbereichs Bauen und Stadtentwicklung.